WIE "ARBEITET" GOTT?

I. Einführung

Was für eine Frage, wie arbeitet GOTT? Hast du dir schon einmal Gedanken gemacht, dass GOTT immer bei dir ist in deinem ganzen Leben von Empfängnis an bis zu deiner Geburtsstunde in den Himmel?

Ich möchte dir einzelne Erlebnisse erzählen aus meinem Leben, die mich gelehrt haben, wie GOTT mit den Menschen sprechen will und sich offenbart durch Personen, Zeichen, Bücher, Bilder usw. 

Der Hl. Geist braucht irdische Dinge um sich zu offenbaren, so wie sich das ewige Wort im Fleisch offenbart hat in JESUS CHRISTUS. Dies ist das, wovon JESUS sagt: "Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden GOTT schauen (Mt 5, 8)."

Stelle dir ein Glas vor, dass gefüllt ist mit Cola, dunkel und pappig. Wenn du es in das Licht hältst, so schein fast kein Licht durch, du kannst nichts sehen, außer die schwarze Brühe. Dieses Glas ist deine Seele, wie eine Schüssel. 

Nun stelle dir ein Glas vor mit klarem, reinem Wasser und halte es gegen das Licht der Sonne. Das Licht strahlt hindurch und du kannst sehen. 

Diese beiden Bilder sind deine Seele vor und nach der Beichte. Vor der Beichte, wenn du gesündigt hast, v. a. bei einer Todsünde, ist deine Sünde dunkel und das Licht in dir, das JESUS durch die Taufe in dir befreit hat, kann nicht durchstrahlen. So siehst du auch die Welt, die Schöpfung und die Menschen anders, mit einem "äußeren Blick". 

Nach der Hl. Beichte siehst du zunehmend die Welt und die Menschen mit einem "inneren, reinen Blick". "Dein Auge gibt dem Körper Licht", sagt JESUS. Du wirst dann auch dich selbst anders erkennen, v. a. deinen Leib. Du siehst den Leib nicht einfach als Leib sonders als Träger und Offenbarung des Geheimnisses Gottes, deiner Seele. 

 

JESUS schenkte mir in der Gebetsstätte in Heroldsbach im Jahre 2003 die Gnade zu erkennen, dass das Leben in der Reinheit das Fundament jeder GOTTESERKENNTNIS ist! Das Kreuz reinigt uns von der Unreinheit, verursacht durch die Sünde, sein kostbares Blut macht unsere "inneren Augen", die Sichtweise der Dinge in der Welt neu. So geschahen ab dem Zeitpunkt Wunder über Wunder in meinem Leben. Mit Reinheit ist dabei eine Reinheit auf mehreren Ebenen gemeint. Unsere liebe Mutter Maria, die Unbefleckte Empfängnis, sagt im Blauen Buch zu Don Gobi, dass wir rein sein sollen im Geiste, in Herz und Seele und dem Leib. Wenn die Seele, die Schüssel, im Innern gereinigt wird, dann wird auch das Äußere zunehmend rein, der Leib. Das ist auch der Grund warum, der Geschlechtsverkehr ohne das Sakrament der Ehe den "ewigen Tod" für die Kinder hervorbringt. Christus gab uns dieses Sakrament, damit die geschlechtliche Vereinigung durch sein Blut gereinigt und geheiligt wird. Die Unreinheit von Adam und Eva wird durch das reine Opfer Jesu und Mariens gereinigt und die Heiligkeit der Seele und des Leibes wieder hergestellt. Darum sagte Jesus auch "Weinet nicht über mich, weinet über euch und eure Kinder". Die Sünde von Eva im Paradies war der 1. Ehebruch, der "Ur-Ehebruch". Die Herzen von Adam und Eva wurden verunreinigt und von der Erkenntnis, dem Lichte und der Liebe Gottes getrennt. Der Weg der Freiheit führt also genau den Weg zurück, den Weg Jesu, der Aufstieg zur Reinheit, der Aufstieg auf Golgotha. Dieser Weg ist der Weg des Wiedererkennens der Liebe Gottes in unserem Leben, im Leib, im Nächsten. Unsere Blindheit soll von Jesus geheilt werden, dass wir wieder sehen im Innern und erkennen wer wir eigentlich sind und was wir hier auf der Erde tun sollen. So tief wie Adam und Eva gefallen sind durch die Erbsünde, so tief haben sich Jesus und Maria erniedrigt vor Gott um uns wieder dort hinzubringen, wo wir am Anfang waren, bei Gott und aufs Innigste mit ihm vereinigt. 

 

Dieser Weg ist eine "Reise nach innen", in unseren tiefsten Kern, der Gott selbst ist und den uns niemand nehmen kann. Wenn Mann und Frau sich vereinigen, dann tun sie das nicht nur mit dem Leib, sondern mit Leib und Seele, in Einheit. Da liegt die Lüge, dass man meint, man kann durch ein Kondom die Gegenwart Gottes in der Seele einfach ausschalten! Wenn aber nach dem Worte Jesu die Unreinheit von innen heraus kommt, die Seele gereinigt werden muss, wir diese aber ignorieren, dann können wir Gottes Geheimnis in der geschlechtlichen Vereinigung nie erkennen. In dem Maß wie wir Gott in unserer Seele erkennen, erkennen wir auch die Würde und Berufung unseres Leibes. Das Kondom ist nicht nur die Hülle für den Geschlechtsakt, sondern auch das Bild für die Hülle über unserem Herzen, die uns Gott in uns selbst, in unserer Seele nicht erkennen lassen. Das ist die Taktik des Feindes, der listigen Schlange! Sie will vermeiden, dass wir in der geschlechtlichen Vereinigung das Geheimnis Gottes erkennen. Sie will in allem vermeiden, dass wir Gott hinter den Fassaden erkennen, die Wirklichkeit, die wie durch einen Spiegel verborgen ist. Jesus zeigt uns die andere Seite des Spiegels, er lässt uns hindurchschauen, wenn wir uns von ihm demütig reinigen lassen. Die Erfahrung wird es dich lehren, wenn du dir fest vornimmst um die Gnade der Reinheit zu beten (sehr wichtig!), zu kämpfen (auch wenn es anfangs oft schwer fällt) und Jesus deinen Willen zu geben. Du wirst es selbst erleben, so wie ich es erlebt habe. Es werden Wunder geschehen in deinem Leben. Du wirst in verschiedenen Ereignissen plötzlich die Hand Gottes erkennen. Du wirst erleben, dass Gott wie in einem "Film" Menschen, Zeichen, Bücher usw. als Werkzeuge benutzt, um dich auf den rechten Weg zu führen. Wichtig ist nur, dass du dich diesem Licht öffnest und es empfängst. Aus dir selbst kannst du das nicht, es ist ein unverdientes Geschenk Gottes durch Jesus Christus am Kreuz! Dies alles wird dir geschehen, wenn du dich auf das "Abenteuer der Reinheit" mit Vertrauen einlässt. Nimm dir unsere liebe Mutter Maria als Führerin, als Leitstern auf deinem Weg zu Jesus. Nun betrachte nur ein paar wenige Ereignisse in meinem Leben, die mich gelehrt haben, dass es einen Gott gibt. Glaube mir, es gibt Gott und er ist dir näher, als du dir selbst, weil er in dir wohnt. Alles ist in dir selbst, in deinem Leib, du sollst es nur noch erkennen. Alleine kannst du das nicht, aber Jesus heilt dich von deiner Blindheit! 

 

 

II. Die Wunder Gottes

 

1. Als ich im Jahre 2002 nicht genau wusste ob ich den Polizeidienst kündigen soll, betete ich um Erkenntnis. Ich fuhr an einen kleinen See zum Zeitpunkt einer Mondfinsternis und betete innerlich. Plötzlich hörte ich eine innere Stimme, die mir sagte, "Achte auf den Mann mit der Zeitung". Ich wusste zunächst nicht, was ich machen soll, war ja total komisch. Ich verspürte einen starken innerlichen Drang, den Steg am See zu verlassen und mich zu meinem Auto zu begeben. Ich muss dazu sagen, dass es mittlerweile halb drei Uhr morgens war!

 

Ich ging Richtung Auto und auf einmal kam mir ein Mann aus einer Bahnunterführung mit Zeitungen unterm Arm entgegen. Ich erinnerte mich an die Worte, "Achte auf den Mann mit der Zeitung". Ich sprach den Mann an und sagte ihm, ich solle ihn ansprechen. Ist total verrückt. Aber, als wenn er alles wusste und er vorbereitet wäre, erzählte er mir im ersten Atemzug, dass er vor mehreren Jahren bei der Polizei war und den Dienst quittiert hat! Es hätte ihm nicht mehr gefallen. Stell dir das einmal vor, mitten in der Nacht, ein wildfremder Mann und GOTT benutzt diesen Mann als Werkzeug um mir zu sagen, ich sollte kündigen bei der Polizei!

 

2. Nachdem ich kurz vor der Kündigung stand, aber nicht genau wusste, wo ich hinziehen soll, an welchen Ort, passierte folgendes: Ich saß zu Hause und arbeitete. Es klingelte das Telefon und ein alter Freund aus meiner Jugendzeit rief mich an. Er hat mich noch nie angerufen! Er fragte mich, ob ich in der Saisonrückrunde wieder bei ihnen in meiner Heimatstadt Tischtennis spielen kann. Mir war sofort klar, GOTT spricht durch ihn und sagt mir, ich soll dort hin ziehen

 

3. In meiner Heimatstadt angekommen, war ich ohne Arbeit und Wohnung! Ich wusste nicht wie es weitergeht, habe mich gänzlich ins Dunkle gewagt mit der Hilfe GOTTES. Ich ging am Sonntag in die Heilige Messe und dann geschah folgendes: Nach dem Evangelium kamen innerlich die Worte: "Sei wachsam, passe genau auf"

Ich verließ anschließend die Kirche und ging später in ein Cafè. Ich ging die Stufen hoch und wollte mich an einen Platz setzen. Genau in dem Moment, wo ich hereinkam, stand der Mann auf, der auf dem Platz saß, wo ich mich gerne hinsetzen wollte. Die Bedienung ging zu diesem Platz und drückte mir eine Zeitung in die Hand mit den Worten: "Die brauchen sie bestimmt, ich lasse sie ihnen hier liegen!" Wieder spürte ich innerlich, GOTT spricht durch diese Frau. Ich schlug ohne zu überlegen die Zeitung auf und auf einen Schlag fiel mir genau eine Adresse von insgesamt drei Adressen ins Auge. Ich rief dort an und fragte um eine Wohnung. Die Wohnung hatte den genau den richtigen Preis, passende Lage und Größe. Der Vermieter sagte, ich hatte Glück, dass die Wohnung noch frei ist!

 

4. Ich war aber noch ohne Arbeit und konnte die Miete nicht bezahlen, so brauchte ich Arbeit. Ich hielt Ausschau in Inseraten und Anschlägen bei Cafès, ich wollte als Kellner arbeiten. Ich ging einfach aufs Geratewohl in ein Cafè und fragte nach einer Arbeit. Der Chef war gerade da und sagte mir: "Gerade haben wir eine Mitarbeiterin verloren und wir suchen eine neue Kraft." Ich war erstaunt und erkannte wiederum GOTTES Vorsehung und Führung und das es sein Wille ist, dass ich hier bin. GOTT wirkte durch diesen Mann!

 

5. Lange sollte ich dort nicht verweilen und ich machte mich auf den Weg eine Arbeit zu finden, die etwas längerfristiger ist und mehr Geld einbringt. Wieder ohne Vorbereitung fuhr ich zu meiner Schwester. Sie erzählte mir, ohne zu wissen, dass ich eine andere Arbeit suche, dass ein Eiscafè im Ort eine Arbeitskraft sucht. Ich fuhr hin und der Chef nahm meine Daten auf. Er sagte, dass er mich zurückrufen werde. Ich fing an diesem Tag an eine Novene zum Hl. Josef zu beten, weil ich absolut in Not war und fast kein Geld mehr hatte. Es reichte gerade mal um mir etwas zu essen zu kaufen und den Benzin zu bezahlen. Mit dem Mieter hatte ich vereinbart, dass ich die Miete zwei Wochen später bezahle (mit dem Geld einer Arbeit, die ich noch gar nicht hatte, aber ich vertraute einfach).

Am 9. Tag der Novene rief mich die Tochter des Chefs an und sagte mir, sie würden mich nehmen und ich sollte vorbeikommen. Dort angekommen sagte mir der Chef, dass er mich nicht nur auf Zeit einstellen werde, sondern sogar fest anstellt als Kellner. Er hatte dies seit 10 Jahren nicht mehr gemacht! Stell dir das einmal vor! Wie viele Menschen suchen Arbeit, verzweifelt in Angst und Not und finden nichts. Ich schaute nicht einmal in die Zeitung und fand innerhalb von 9 Tagen Arbeit. Dem Hl. Josef sei Dank! GOTTES Vorsehung ließ mich wieder nicht im Stich.

 

6. Dann sollte ich umziehen in eine neue Wohnung, die näher an der Schule war, an der ich mein Abitur nachholen sollte. Mein Freund wohnte auch weiter außerhalb und wir beteten gemeinsam um eine Wohnung. Bereits am nächsten Tag geschah das nächste Wunder. Wir waren gemeinsam in der Hl. Messe. Nach der Hl. Messe kam der Sakristan zu uns und fragte uns ohne unsere Aufforderung und Bekanntgabe, ob wir eine Wohnung suchen würden! GOTT sandte wieder einen Engel um uns eine Wohnung zu geben, in der wir beide getrennt wohnen, im selben Haus, direkt an der Kirche. Die Hl. Messe war jeden Tag genau passend vor der Schulzeit, so dass wir jeden Tag die Hl. Messe besuchen konnten. Die Fußgängerzone und Geschäfte waren genau ums Eck! Besser hätte es kein Mensch machen können. GOTT lässt sich an Großmut nicht übertreffen.

 

7. Im Herbst besuchte ich die Berufsoberschule. GOTT offenbarte mir immer mehr, wie mein Weg weitergeht. Ich kam in eine Klasse, in der der Klassenlehrer Dr. der Theologie war. Von Anfang an spürte ich, dass dies eine Auseinandersetzung geben wird zwischen Gelehrten und Nichtswissenden, also zwischen mir und ihm. Im Biologieunterricht sollten wir ein Referat halten. Ein Thema blieb offen und ich wusste genau, dass dies mein Thema ist. Das Interessante ist, dass ich mich bereits vorher mit dem Thema Leben, Abtreibung, Sexualität, Reinheit usw. sehr intensiv beschäftigt habe anhand des Wortes GOTTES. GOTT fügte wieder alles genau so, dass alles in den Plan passte. In Biologie durfte ich ein Referat halten über Pränatale Diagnostik (s. u. "Medien"). Genau meine Lebensgeschichte konnte ich nun einbringen in das Referat und ich wusste noch nicht genau, für was ich es noch brauchen werde. 

 

8. In der Schule wurde der Wettbewerb "Jugend debattiert" ausgetragen, zwischen mehreren Schulverbänden. Ich war nach Auffassung des Lehrers zu alt um mit zu debattieren. Mein Klassenleiter kam während des Unterrichts auf mich zu und sagte mir, dass ich bei der Jury mitarbeiten sollte, also bei denen sitze, die die Kandidaten bewerten! Ich stand anfangs vor 30 Leuten in der Klasse, dann bei einem Wettbewerb vor 100 Leuten, dann zum Schluss vor 300 Leuten. 

In der Klasse erlebte ich genau die Situation wie sie JESUS selbst erlebt hat. Die Konfrontation des einfachen Glaubens mit der Weisheit und Gelehrtheit dieser Welt. Im Unterricht sollte die Frage debattiert werden (als Training), warum der § 218 Schwangerschaftsabbruch abgeschafft werden sollte. Ich beharrte auf der Meinung, dass es niemals einen Grund für eine Abtreibung gäbe und der § 218 abgeschafft werden sollte (was natürlich nicht gerade einfach ist in der heutigen Situation). Der Lehrer war anderer Meinung. Der einfache Glaube stand dem Doktor der Theologie gegenüber und ich stand als der "Depp" der Klasse da. Ich wurde ein Fundamentalist bezeichnet, obwohl ich nur das Leben der Ungeborenen verteidigte. Heute weiß ich, dass auch dies eine besondere Schulung GOTTES war zur Vorbereitung auf das was nachher kam. Der Lehrer sollte hier nicht verurteilt werden, sondern es soll nur der Kampf zwischen Gut und Böse, der Lüge und der Wahrheit, dargestellt werden, der in den Herzen der Menschen ausgetragen wird. Die Sünde muss verurteilt werden, aber nicht der Sünder selbst. Wir können uns alle nur als arme Sünder sehen vor Gott, müssen aber den Geist der Finsternis hassen und für die Wahrheit eintreten. Dies ist unsere heilige Pflicht vor Gott. 

 

 

III. Der Leidensweg als Berufung

 

==> Heute bin ich bei der "Familie der Heiligen Herzen JESU und MARIENS" und arbeite in der Redaktion für die "Ritter der Unbefleckten". GOTT hat mich über drei Jahre hinweg gelehrt, alles war eine einzige Schule GOTTES, die aber nur erkannt werden kann, wenn man auch dem WORT GOTTES gehorsam ist und tut was er sagt. Sehr wichtig war für mich und ist es für alle, dass ich die Reinheit immer mehr lebte. Überall, d. h. beim Lesen von Büchern, Filmen, Musik, Freunden und v. a. im Bereich der Sexualität. GOTT schenkte mir die Erkenntnis, dass gerade durch den Geschlechtsverkehr ohne das Hl. Sakrament der Ehe die Reinheit des Herzens und der Seele zerstört und damit alles dunkel um uns wird. Nur wenn wir diese Reinheit leben, die Sakramente nutzen und den Acker unseres Herzens mit der Saat der Wahrheit nähren, erkennen wir GOTT in den Menschen und in den Zeichen. Ja, wir erkennen plötzlich, dass GOTT ständig mit uns spricht über viele Zeichen, v. a. durch Menschen. Es liegt nur an uns, dass wir uns reinigen lassen und Kinder werden vor GOTT, dann schauen wir sein Reich bereits hier auf Erden. Der Himmel ist schon auf Erden, er ist in dir selbst, in deiner Seele. Wenn du dich reinigen lässt von CHRISTUS durch die Hl. Beichte, die Hl. Messe regelmäßig besuchst und dich an seine Gebote und sein Wort hältst, es tust, dann wirst du das Gleiche erleben wie ich. Das glaubst du nicht? Tue es und du wirst Wunder erleben wie ich! Jeder Mensch ist dazu berufen an Gottes Gnade teilzuhaben, Wunder zu erleben, aber nicht weil wir es wollen, sondern weil Gott es seinen Kindern freiwillig schenkt. Gottes Herz ist so gütig und barmherzig, dass er gar nicht anders kann als uns mit seiner Liebe zu beschenken, wenn wir uns ihm nur öffnen. 

"Mach dich auf und werde Licht!".

 

 

(c)+(R)'2000-2009 FJM.jm

 

-abc-